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Anfragen und Antworten betreffend die Hotelprojekte in Tourismuszonen
Die Team K Fraktion zeigt sich nicht zufrieden mit den Antworten der Gemeindeverwaltung, sie sind kaum aussagekräftig. Die Ausmaße der potentiellen Belastungen der Bevölkerung sind nicht absehbar. Ungeklärt bleibt auch die Frage nach den Mitarbeiterunterkünften – ein nicht zu unterschätzender Aspekt angesichts des eh schon angespannten Wohnungsmarktes. Unbekannt ist zudem, wieviel Wald gerodet würde, es wird lediglich festgeschrieben, dass „der Baumbestand bestmöglich erhalten bleiben müsse.“
Was die Belastungen durch den Baustellenverkehr betrifft, wird auf die noch zu errichtende Südspange verwiesen, was sich zeitlich wohl nicht mehr ausgehen wird. Unabhängig davon werden St. Andrä und die umliegenden Fraktionen durch den Bau der Südumfahrung nicht entlastet.
Genauso unzufriedenstellend sind in diesem Zusammenhang Aussagen wie „die Bauherren mögen die Herstellung von Beton direkt vor Ort prüfen.“
2024 verzeichnete Brixen gut 840.000 Nächtigungen, das sind um 74 Prozent mehr als 2001, als knapp 485.000 gezählt wurden.
Die Zahl der Gästebetten stieg im selben Zeittraum von 4.231 auf rund 5.615 in 254 Beherbergungsbetrieben. Mit Kurzzeitvermietungen und „Urlaub auf dem Bauernhof“ bewegt man sich in Richtung 7.000 Betten.
Wir sind der Meinung: Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht
Categoria: Data: 28/10/2026
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24 Oktober 2026



