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Öffentliche Räume gegen Hitzewellen: Antrag des Team K zu „Hitzeschutzräumen“ abgelehnt
Die Gemeinderäte Cologna und Brancaglion bedauern die Ablehnung ihres Beschlussantrags zu sogennanten „Hitzeschutzräumen“, einer konkreten Initiative, die den Bürgern ein Netz an kühlen und leicht zugänglichen Orten während Hitzewellen bieten sollte, die aufgrund der globalen Erwärmung leider immer auch in Bozen häufiger auftreten.
Inspiriert vom Modell der Stadt Barcelona zielt der Vorschlag darauf ab, kühle oder klimatisierte, nicht kommerzielle öffentliche Orte wie Bibliotheken, Kirchen, Lernräume und Einrichtungen anderer Verwaltungen zu identifizieren und durch ein spezielles Logo und einer Website kenntlich zu machen, wo die Bürgerinnen und Bürger in Perioden extremer Hitze innerhalb von zehn Gehminuten von ihrem Zuhause Erleichterung finden können, um dort zu verweilen, zu arbeiten oder sich mit anderen zu treffen.
„Wir betrachten diese Entscheidung der Mehrheit als verpasste Gelegenheit, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu fördern und alle Menschen zu schützen, die Hitzewellen ausgesetzt sind, insbesondere ältere Menschen, Kinder und besonders gefährdete Personen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass einfache, aber grundlegende Maßnahmen wie diese auf die politische Agenda der Stadt gesetzt werden“, kommentieren die Gemeinderäte Cologna und Brancaglion.
-> https://www.barcelona.cat/



